Zahnärztliche Gemeinschaftspraxis Peter Scharf & Partner

Kindersprechtag

Jeden Mitwoch von 14:00 bis 18:00 Uhr behandeln wir vorrangig Kinder.
Hier existiert eine Atmosphäre, die es Kindern ermöglicht zu erfahren, dass ihre Interessen und Ängste ernst genommen werden.

Egal, ob Ihr Kind auf eine gesundheitliche Erziehung vorbereitet werden soll oder schon frühzeitig Zahnschäden bei ihm entstanden sind,
wir bieten uns an zu einer zahn- und mundgesunden Zukunft Ihres Kindes maßgeblich beizutragen.

Wir sind stolz darauf seit über 30 Jahren lediglich bei einer Hand voll Kindern auf eine Vollnarkose zurückgreifen zu müssen, um frühzeitige Zahnschäden zu beheben.


Behandlungskonzept

Wir setzen auf eine Freiwilligkeit zur Behandlung auch schon von zwei-bis dreijährigen Kindern und auf den Willen jeden Kindes gut funktionieren zu wollen. Wir nutzen den Nachahmungstrieb und erwirken Einblick und Angstabbau durch die Bildung kleiner Gruppen zur Behandlung und Desensibilisierung.

Objektbezogene Ängste können wir in der Regel in höchstens 10 Sitzungen abbauen.
Wenn Sie sich auf ein Konzept der angstfreien zahnmedizinischen Versorgung einlassen wollen, haben Sie lediglich die Aufgabe mit Ihrem Kind zu uns zu kommen. Enthalten Sie sich dabei aller Spekulationen oder Versprechungen darüber was bei uns stattfindet, denn dieses ist ausschließlich das Ergebnis einer Vereinbarung zwischen dem Behandler und dem Patienten (= ihrem Kind,selbstverständlich werden alle Eckdaten der Behandlung mit Ihnen abgesprochen.)

Wenn Sie bereits einen Termin bei uns vereinbart haben

Bitte vermeiden Sie insbesondere:
Versprechungen und Belohnungen für funktionales Verhalten Ihres Kindes oder gar Drohungen für den Fall, dass Ihr Kind den Mund nicht aufmacht.

Vermeiden Sie aber bitte auch Beschwichtigungen wie:
"Du mußt nur den Mund aufmachen und deine Zähne zeigen!",
"Der Zahnarzt will doch nur gucken! Der bohrt auch nicht!",
"Das tut gar nicht weh!",
oder ähnliches.

Die Kinder sind nicht doof!
Sie denken gleich: "Das ist eine Falle, das dicke Ende kommt noch" und sicherheitshalber lassen sie ihren Mund dann eher geschlossen.

Allgemein können Sie alle Bücher über Karies und Zahnärzte als Vorbereitung lesen, aber was mit und bei dem Patienten passiert, ist bitte ausschließlich das Ergebnis der Verhandlungen zwischen Arzt und Patient.

Und merken Sie sich bitte schon mal:

Das Kind sollte nicht auf den Arm genommen werden, wenn es die "heiligen Stätten" der Behandlung betritt! Eltern sollen das Kind nicht an sich klammern.
Ihr Kind muss sich diesen Raum selbstständig erobern können.

Krallen und klammern können Sie das Kind nach dem Besuch beim Zahnarzt.

Lassen Sie Ihr Kind los.
Lassen Sie es eigene Erfahrungen machen. Die Erfahrugen sollen anders sein als Ihre. Geben Sie Ihrem Kind Zeit sich zu orientieren.