Zahnärztliche Gemeinschaftspraxis Peter Scharf & Partner

Jeden Mitwoch von 14:00 bis 18:00 Uhr behandeln wir vorrangig Kinder.
Hier existiert eine Atmosphäre, die es Kindern ermöglicht zu erfahren, dass ihre Interessen und Ängste ernst genommen werden.

Egal, ob Ihr Kind auf eine gesundheitliche Erziehung vorbereitet werden soll oder schon frühzeitig Zahnschäden bei ihm entstanden sind;

Wir bieten uns an für eine zahn-und mundgesunde Zukunft Ihres Kindes maßgeblich beizutragen.

Wir sind stolz darauf seit 29 Jahren lediglich bei einer Handvoll Kindern auf eine Vollnarkose zurückgreifen zu müssen, um frühzeitige Zahnschäden zu beheben.

Wir setzen auf eine Freiwilligkeit zur Behandlung auch schon von dreijährigen Kindern und auf den Willen jeden Kindes gut funktionieren zu wollen. Wir nutzen den Nachahmungstrieb und erwirken Einblick und Angstabbau durch die Bildung kleiner Gruppen zur Behandlung und Desensibilisierung.

Objektbezogene Ängste können wir in der Regel in höchstens 10 Sitzungen abbauen.
Wenn Sie sich auf ein Konzept der angstfreien zahmedizinischen Versorgung einlassen wollen, haben Sie lediglich die Aufgabe mit ihrem Kind zu uns zu kommen. Enthalten Sie sich dabei aller Spekulationen oder Versprechungen darüber was bei uns stattfindet, denn dieses ist ausschließlich das Ergebnis einer Vereinbarung zwischen dem Behandler und dem Patienten (= ihrem Kind,selbstverständlich werden alle Eckdaten der Behandlung mit Ihnen abgesprochen.)

Wenn Sie bereits einen Termin bei uns vereinbart haben:

Bitte vermeiden Sie insbesondere:
Versprechungen und Belohnungen für funktionales Verhalten ihres Kindes oder gar Drohungen für den Fall, das ihr Kind den Mund nicht aufmacht.

Vermeiden Sie aber bitte auch solche Beschwichtigungen wie:
"Du mußt nur den Mund aufmachen und deine Zähne zeigen!, Der Zahnarzt will doch nur gucken! Der bohrt auch nicht! ,Das tut gar nicht weh!",oder ähnliches.

Die Kinder sind nicht doof!- Die denken gleich, Das ist eine Falle: Das dicke Ende kommt noch- und sicherheitshalber lassen sie ihren Mund dann eher geschlossen.

Also allgemein können Sie alle Bücher über Karies und Zahnärzte als Vorbereitung lesen, aber was mit und bei dem Patienten passiert ist bitte ausschließlich das Ergebnis der Verhandlungen zwischen Arzt und Patient;
und merken Sie sich schon mal:

Das Kind soll nicht auf den Arm genommen werden, wenn es die heiligen Stätten der Behandlung betritt!
Es sollte sich diesen Raum selbstständig erobern.
Krallen und klammern können Sie das Kind wieder nach dem Besuch beim Zahnarzt.
Lassen Sie Ihr Kind los. Lassen Sie es eigene Erfahrungen machen. Sie sind auf jeden Fall anders als ihre . Sie müssen dem Kind aber Zeit geben sich zu orientieren.